Die Weltumrundung vom 26. Dezember 2008 bis 27. Januar 2009.

CHINA

 Überwältigt von der Schönheit des Bauwerks des chinesischen Flughafens in Peking war der erste Eindruck von China, doch bleibt mir eher eine blasse Erinnerung von der Stadt Peking selbst.

Die Verbotene Stadt mit dem riesigen Platz des Friedens ist beachtenswert, erstaunte mehr durch die Grosszügigkeit der Bauten als durch die Lebendigkeit der offenen Räume.

China strahlt Unpersönlichkeit aus, die durch unsere weibliche Guide noch verstärkt wurde. Sie absolvierte ihr Programm und das war’s.

 Die chinesische Mauer: Ich, die nicht gerne bergauf läuft, schritt, nein flog wie getragen von Flügeln, durch die eisige Kälte und den starken Wind so lange es ging weiter und immer weiter und kam als letzte kurz vor dem Dunkelwerden von der Begehung zurück. Erinnerungen an chinesische Seelenanteile waren sehr stark.

Viele Geschichten ranken sich um sie und sie ist ein Bauwerk mehrerer Jahrhunderte -..........  unbeschreiblich was ich empfing an freudvollen Energien auf diesem krafvollen Wunderwerk der menschlichen Architektur.

 

Shanghai ist ein modernes architektonisches Wunderwerk, nirgens sah ich soviele schön geformte und beleuchtete Wolkenkratzer wie hier. Die Stadt wirkt lebendig und ist immer noch durchmischt mit niedrigen Häusern, sodass man schöne Ausblicke geniesst, wenn man über die Hochstrassen fährt..

Die ganz alten Quartiere und Bauten  verschwinden zusehends. Für die Turisten werden die ursprünglichen, fliehenden Dächer gepflegt und beleuchtet.

Endlich auch eine antike Apotheke mit all den wunderbaren Kräutern und Wurzeln. Ein Augenschmaus für Heilpraktizierende.

 

JAPAN

 Kurz vor der Landung begrüsst uns im roten Abendhimmel ein stolzer Fudji. Die Energie des Vulkans erfreut uns überraschenderweise bereits am ersten Morgen, als wir ihn in seiner Pracht durch einen Spalt zwischen den Hochhäusern vom Hotelzimmer aus sahen.

Eine gute Strasse führt den Berg hoch und die Wetterverhältnisse erlaubten es, bis auf 2020m hochzufahren.

 Die Stadt bietet einiges. Einen Funkturm, der wie der Eiffelturm aussieht, von wo wir einen herrlichen Blick über die riesige Ausdehnung der Stadt und den Hafen haben -  Sirianisches manifestiert sich sehr sichtbar in Japan.

 Eines der Kaufhäuser entpuppte sich im Innenhof von der Energie her, mit der einer Pyramide. Die Beleuchtung und die diversen Strukturen – einfach atemberaubend schön! Sehr speziell klang Musik einer Künstlerin, die auf ihren 3 Monokords gleichzeitig spielte.

 

Home of Sumoringer. Auch da waren wir eingeladen. Kraftvoll! Ja, und  fühlbar die Energie der Sumoringern, denen wir im Privathaus beim Training zusehen durften. Sie bilden ebenfalls eine Körperschaft, leben unter demselben Dach, trainieren, essen, schlafen. Eine ganz tiefe Erfahrung war es, zu sehen wie sie die Energien vor dem “Angriff” aufbauten und wie die Auswirkungen dann waren.

Unsere Sumoringer hatten einen eigenen Friseur, für die ritualmässig geformte Haartracht.

 

Da NEUSEELAND

Die Natur ist grüne Fülle all over. Schafe, Schafe 140 Mio. auf glaube ich 11 Mio. Einwohner - Es gab da spannende und lustige Momente während einer Schafschau...  habt ihr schon einen Hund auf einem lebendigen Schaf sitzen gesehen, als wäre es ein ein Sofa 

 Brodelnden Schlammteiche mit ihren Formgebungen, herrlichen Farben, rot, gelb, grün, blau, grau und Gerüchen  stark erlebt.

 Ganz im Jetzt brachte uns Neuseeland Wunder um Wunder der Natur und die Maori näher.


OSTERINSEL

Die Insel weckte Erinnerungen an Plätze und andere Inseln die ich in diesem Leben besucht habe aber auch aus anderen Inkarnationen.

Die übergrossen Steinfiguren scheinen sich auflösen zu wollen. Sie werden langsam aber sicher von einer Pilzflechte zerfressen und noch niemand hat herausgefunden wie man dieser Einhalt gebieten kann. Viele sind umgekippt und es scheint als hätten sie ihren Dienst erledigt. Sie haben auch nicht mehr dieselbe Kraft obwohl sie sehr eindrücklich sind.

 

WEITERFLUG über Santjago nach Miami und Panama.

Wir waren am Strand von Miami am Morgen der Vereidigung von Obama und gleichzeitig in der Nähe des Bermudadreiecks, das wir sehr unterschiedlich erlebten.

Das Bermuda-Dreieck bildet ein Raumzeitloch, indem Menschen, Schiffe, Flugzeuge verschwinden im NICHTS. Es ist ein Rätsel für die Wissenschaft und für uns jedoch klar, dass diese in einer anderen Realität jenseits von Zeit und Raum sind und jenachdem wieder auftauchen könnten, falls es notwendig ist. So ist eine ganze Staffel mit 5 Militärflugzeugen 1945 einfach verschwunden und es wurden nie Wrackteile noch Leichen gefunden. Gemeldet wurde noch, dass sich der Kompass seltsam verhalte und das Flugzeug damals die Orientierung verlor was darauf hindeutet, dass sich das Magnetfeld ganz offensichtlich anders verhielt, so wie wir es auf den Osterinseln mit einem Kompass dann auch erlebten.

 

PANAMA

Der Panamakanal als Abschluss, war mit seinen drei Schleusen und riesigen Transportschiffen unglaublich beeindruckend und in nur eine Richung befahrbar.

Auf den Bildern ein voll beladenes Kontainerschiff und ein Autotransportschiff, mit etwa 600 Autos im Bauch.

 

Die vollständige Beschreibung der Reise befindet sich in meinem Buch

Reisen und L(i)eben mit Spirit.